behind ōra

Schon als Kind habe ich mich für Handwerk und Kunst interessiert und mit ōra verwirkliche ich mir meinen Kindheitstraum, Künstlerin zu werden.

Ich habe früh angefangen mit natürlichen Materialien, wie Holz, Stein und Ton zu experimentieren und daraus Formen zu gestalten. Diese Neugier, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen und die Freude daran, Ideen in etwas Greifbares zu verwandeln, begleitet mich bis heute. Anfang diesen Jahres, habe ich dann die Möglichkeit gehabt, eine Gruppe beim Töpfern zu betreuen. Als Lehramtstudentin und Hobby-Keramikerin haben sich hier meine zwei Welten verbunden und mir wurde klar: genau das möchte ich machen.

In einer Welt, die zunehmend von künstlicher Intelligenz geprägt wird, und scheinbar perfekt sein möchte, wünsche ich mir, wieder etwas Echtheit zu schaffen. Keramik zählt zu den ältesten Handwerken der Welt und mit jedem Stück fühle ich mich seinem Ursprung verbunden, als würde ich die Zeit ein kleines Stück zurückdrehen. Jetzt möchte ich mit ōra Achtsamkeit und Menschlichkeit in eine schnelle, digitale Welt bringen. Jedes Stück entsteht in meinen Händen, trägt ihre Spuren und ist Teil des natürlichen Kreislaufs. Deshalb achte ich besonders darauf, die Erde und ihre Ressourcen zu respektieren und den CO₂-Abdruck so gering wie möglich zu halten. Das gelingt, indem ich bewusst auf die Einsatz von KI verzichte, plastikfreie und recycelte Verpackungsmaterialien nutze und achtsam mit Wasser, Strom und Ton umgehe.

Ich glaube daran, dass Schönheit in der Echtheit liegt und dass Dinge, die mit Zeit, Geduld und Liebe entstehen, eine besondere Energie tragen. ōra steht für original, raw, authentic, also für das Echte und Unperfekte. Mit jeden Stück teile ich ein Stück dieses Traums. Danke, dass du hier bist und vielleicht sogar Teil der Reise wirst.

Du findest hier nicht nur Keramik, sondern ein Stück Echtheit.